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In aller Freundschaft: Annett Renneberg verlässt die Serie nach 9 Jahren als Maria Weber

In aller Freundschaft: Annett Renneberg verlässt die Serie nach 9 Jahren als Maria Weber

Februar 15, 2026
James Whitmore
Abschied bei „In aller Freundschaft“: Annett Renneberg verlässt nach 9 Jahren die ARD-Serie. Prof. Dr. Maria Weber stirbt den Serientod. Alle Details zum Ausstieg

Die deutsche Medienlandschaft bereitet sich auf einen emotionalen Abschied in einer der langlebigsten Krankenhausserien des Landes vor: Nach fast einem Jahrzehnt wird die Schauspielerin Annett Renneberg die ARD-Produktion „In aller Freundschaft“ verlassen. Ihr Seriencharakter, Prof. Dr. Maria Weber, wird die Serie nicht durch einen einfachen Weggang, sondern durch einen tragischen Serientod verlassen. Die Entscheidung der Produktion, die Figur aufgrund einer unheilbaren Krankheit aus dem Skript zu streichen, wurde in der dramatischen Doppelfolge mit dem Titel „Abschied vom Festhalten/Heilmann – nächste Generation“ eingeleitet. Dieser dramaturgische Schritt markiert das Ende einer Ära für die 47-jährige Darstellerin, die seit neun Jahren fester Bestandteil des Ensembles in der Leipziger Sachsenklinik war, berichtet die Renewz.de unter Berufung auf web.

Hintergründe der Entscheidung und persönliche Einblicke

Annett Renneberg nutzte die sozialen Medien, um sich direkt an ihre treue Fangemeinde zu wenden und die Hintergründe ihres Ausscheidens zu erläutern. In einem emotionalen Instagram-Beitrag bestätigte sie, dass ihre Rolle der Prof. Dr. Maria Weber erneut schwer erkrankt ist, diesmal jedoch ohne Aussicht auf medizinische Rettung. Die Schauspielerin verriet dabei, dass sie bereits zu Beginn des vergangenen Jahres von der Produktionsleitung über das geplante Ende ihres Charakters informiert wurde. Obwohl sie die Nachricht zunächst mit Überraschung aufnahm, habe sie die neue Situation schnell akzeptiert und blickt nun positiv in die berufliche Zukunft.

Interessanterweise war das Engagement bei „In aller Freundschaft“ ursprünglich auf einen deutlich kürzeren Zeitraum ausgelegt. Renneberg gestand, dass sie anfangs mit einer Verweildauer von maximal vier Jahren gerechnet hatte. Die globale COVID-19-Pandemie änderte jedoch ihre Perspektive, da die Sicherheit einer festen Anstellung in der oft volatilen Schauspielbranche während dieser Krisenzeit einen besonderen Stellenwert einnahm. Sie bezeichnete die kontinuierliche Arbeit in jenen Jahren rückblickend als „Lottogewinn“.

Reaktionen des Publikums und offizielle Stellungnahme

Die Nachricht vom endgültigen Ausscheiden der sympathischen Ärztin löste in den sozialen Netzwerken eine Welle der Bestürzung aus. Viele Zuschauer äußerten ihr Unverständnis über die Entscheidung der Drehbuchautoren, eine so beliebte Figur durch den Serientod dauerhaft zu entfernen. In den Kommentarspalten wird die Entscheidung der Produktion teilweise als „großer Fehler“ tituliert, wobei die Fans vor allem die Liebenswürdigkeit der Rolle Maria Weber hervorheben. Trotz der Trauer über den Verlust der Figur wünschten zahlreiche Anhänger der Schauspielerin Erfolg für kommende Projekte.

Die ARD reagierte auf die Fan-Kritik mit einer offiziellen Stellungnahme, in der die Notwendigkeit von „dynamischen Prozessen“ und „dramaturgischen Gründen“ betont wurde. Solche Entscheidungen seien oft notwendig, um die Spannung und Relevanz einer langjährigen Serie aufrechtzuerhalten.

Faktencheck zum AusstiegDetails
SchauspielerinAnnett Renneberg (47)
RollennameProf. Dr. Maria Weber
Dauer der Zugehörigkeit9 Jahre
Grund des AusscheidensSerientod (unheilbare Krankheit)
AbschiedsfolgenAbschied vom Festhalten / Heilmann – nächste Generation

Ausblick auf die Zeit nach der Sachsenklinik

Trotz des schmerzhaften Abschieds von ihrer Rolle Maria zeigt sich Annett Renneberg optimistisch. Sie betonte ihre grundsätzliche Offenheit für Veränderungen und ihre Vorliebe für die Vielfalt des Schauspielberufs. Während sich die Fans noch einige Wochen von Dr. Weber im TV verabschieden können, deutet die Rückkehr anderer bekannter Gesichter wie Jutta Kammann an, dass das Gefüge der Sachsenklinik ständig in Bewegung bleibt. Renneberg verabschiedete sich von ihren Fans mit herzlichen Dankesworten für die jahrelange Treue und Unterstützung, was den tiefen Respekt zwischen der Darstellerin und ihrem Publikum unterstreicht.

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